Das Gesundheitszentrum an der Höhle ist die optimale Umgebung für Ihre Eltern-Kind-Kur, Mutter-Kind-Kur oder Vater-Kind-Kur. Nahe der bekannten Tropfsteinhöhle in Eberstadt bei Buchen gelegen, bieten wir neben verschiedenen Behandlungs- und Therapieangeboten interessante Ausflugsziele in der Nähe.

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Heilfasten

Fasten bedeutet:

  • Impuls zur Lebensänderung
  • Ideale Voraussetzung zur Ernährungs-und Lebensumstellung
  • Wiederherstellung des Gleichgewichtes zwischen Umwelt/Inwelt, Zufuhr-/Ausfuhr-Anregung für unser Immunsystem.

Fasten ist so alt wie die Menschheit. Neben seiner religiösen Bedeutung ist es seit altersher eine der wertvollsten naturheilkundlichen Therapien. Heilfasten nach Buchinger ist ein sogenanntes "Teilfasten" ( es werden reichlich Flüssigkeit, Spurenelemente, Vitamine und Mineralstoffe zugeführt.)

Fasten bedeutet nicht nur gewollte Nahrungsenthaltung, Fasten bedeutet Gespräche, Bewegung, Entspannung, Wiederherstellung des gestörten Gleichgewichtes zwischen Umwelt/Inwelt, Zufuhr/Ausfuhr.

Indikationen für das Fasten:

  • Alle Krankheitsbilder, die mit Fehl- oder Überernährung im Zusammenhang stehen.
  • Zur Umstimmung bei chronischen Krankheitsbildern, so z.B. bei Neurodermitis, Psoriasis, Akne, degenerativen Wirbelsäulen- und Gelenkerkrankungen.

Kontraindikationen:

  • akut entzündliche Erkrankungen
  • bestehende Mangelzustände
  • konsumierende Erkrankungen (Tuberkulose, Krebs, HIV)

Während des Fastens schaltet der Körper innerhalb der ersten Tage von der "äußeren Ernährung" auf die "innere Ernährung" um. Je weniger Energiezufuhr, desto rascher die Umstellung! Innerhalb der ersten Fastentage bezieht der Körper seine Energie aus den Glykogen Vorräten. Danach erfolgt die Energiebereitstellung durch Lipolyse (Fettabbau) und Eiweißabbau.

Unser Körper verfügt über Schutzmechanismen (die Funktionen werden bedarfsgerecht reduziert / ökonomisiert). Es werden keine Eiweiße aus inneren Organen, z.B. Herzmuskel oder Hormondrüßen abgebaut, sondern Eiweißschlacken aus dem Interzellularraum.

Dieser Umbau und Abbau fördert ein Ausschwemmen der Säuredepots, eine Aktivierung, Ökonomisierung der Zellarbeit, Abtransport von Toxinen und Schadstoffen, Normalisierung von Laborparametern, wie Blutzucker, Blutfettwerte, Leberwerte.

In der Nachfastenzeit, beim sog. Abfasten, soll der Körper ganz langsam wieder an Nahrung gewöhnt werden. Bewährt hat sich zum Kostaufbau vorwiegend Obst nach Verträglichkeit. Obst als Basenbildner unterstützt somit auch die noch laufenden Vorgänge der Entschlackung, "Entsäuerung" des Körpers.

 

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