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Fibromyalgie

Fibromyalgie

Hexenkessel Körper - die Fibromyalgie - An Fibromyalgie, einem vielseitigen Schmerzsyndrom, erkranken vorwiegend Frauen zwischen 20 und 50 Jahren.

Die Beschwerden, wie z. B. Unbeweglichkeit am Morgen sowie Druck-, Zug- und Bewegungsschmerzen an den Sehnen, Bändern und Muskeln, die stark wetterabhängig empfunden werden, ähneln rheumatischen Beschwerden. Die Patientinnen und Patienten klagen oft über schlechten Schlaf und fühlen sich morgens zerschlagen, wenn nicht sogar abnorm erschöpft. Oft leiden die Erkrankten unter Angstzuständen und Depressionen. Umgebungsbedingter oder emotionaler Stress kann die Beschwerden verschlimmern.

Definition

Die Fibromyalgie (Faser-Muskel-Schmerz) ist eine schwere, chronische Erkrankung ohne entzündliche Werte, welche mit generalisierten Schmerzen in der Muskulatur und an den Sehnenansätzen einher geht.

Symptome

Im Vordergrund stehen starke Schmerzen vor allem der Muskulatur und der Sehnenansätze. Dabei sind nicht nur die Extremitäten, sondern auch der Rumpf betroffen. Häufig wird der Schmerz als großflächig und fließend beschrieben. Die Patienten haben oft das Gefühl, die schmerzhaften Weichteile seien diffus geschwollen und kleine Verdichtungen des Unterhautfettgewebes werden als schmerzhafte Knötchen empfunden. Die Schmerzen halten über lange Zeit, meist über Jahre an und können bei manchen Patienten durch intensive körperliche Aktivitäten oder auch Krankengymnastik bzw. Massage verstärkt werden. Mögliche Begleitsymptome (bis zu 144) bei der Fibromyalgie können u.a. Müdigkeit, Schlafstörungen, Morgensteifigkeit, Reizdarm, Depressionen, Abgeschlagenheitsgefühl, Konzentrationsschwäche sein. Da die Fibromyalgie immer noch vielen Ärzten unbekannt ist, haben die Patienten bis zur Diagnosestellung (derzeit bis zu durchschnittlich 8 Jahren) oft eine Vielzahl von Ärzten besucht und viele verschiedene, teilweise unnötige diagnostische Maßnahmen hinter sich.

Therapie

Bei Fibromyalgie ist eine interdisziplinäre Behandlung dringend erforderlich. Hierbei sollten physikalische Therapie, Krankengymnastik, Entspannung, Psychotherapie (Schmerz- und Krankheitsbewältigung), medikamentöse Therapien mit einbezogen werden.

 

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